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Aktionsfonds Lusan Leben in Lusan

2. Lesung „Grenzgänger“ in Gemeindezentrum St. Ursula

Am 24. Oktober fand die 2. Lesung aus dem Manuskript „Grenzgänger“ des Journalisten und Autors Dietmar Walther über den Lusaner Oberpfarrer i.R. Roland Geipel statt. Die Veranstaltung wurde im Gemeindezentrum St. Ursula durchgeführt. Die Lesung wurde wieder von dem Schauspieler Peter Pautsch, mit der musikalischen Untermalung durch Manfred Jäger am Saxophon, durchgeführt.

Es wird noch eine dritte Grenzgänger-Lesung Anfang 2020 geben. Die Veranstaltungen werden durch den Aktionsfonds des Stadtteilbüros Lusan gefördert.

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Aktionsfonds Lusan Leben in Lusan

Aktionfondsprojekt an der Laune-Haltestelle abgeschlossen

Die Sitzbänke an der Laune-Haltestelle erstrahlen in neuem Glanz:

Die OTEGAU hat im Rahmen eines Aktionsfondsprojektes die Überarbeitung/Sanierung der Sitzbänke an der Laune-Haltestelle übernommen und das nicht nur auf Seite der Straßenbahnhaltestelle, sondern auch die beiden Bänke auf Seite der Supermärkte. Dabei wurden die Hölzer der Sitze und Lehnen erneuert, sowie die Metallkonstruktion neu gestrichen.

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Aktionsfonds Lusan Leben in Lusan

Buchlesung „Grenzgänger“ am 21. Februar 16.30 Uhr


Seine Flucht 1957 in die Bundesrepublik und nach 12-jährigem Aufenthalt die Rückkehr in die DDR, sind nur einige Episoden aus dem Leben des Geraer Oberpfarrers i. R. Roland Geipel.

Der Journalist und Autor Kurt Dietmar Walther („SATELLITEN – die legendäre Kultband“), der über den bekannten Bürgerrechtler eine Romanbiografie verfasst, lädt für Donnerstag, den 21. Februar, um 16.30 Uhr in das Evangelische Gemeindehaus „Sankt Ursula“ in Gera-Lusan, Weidenstraße 8, zu einer Lesung ein.

Aus dem Manuskript mit dem Arbeitstitel „Grenzgänger“ liest der bekannte Schauspieler Peter Prautsch aus Gera. Für die musikalische Umrahmung sorgt Manfred Jäger von den „SATELLITEN“.

Die Lesung wird vom Aktionsfonds Lusan des Förderprogramms „Soziale Stadt“ und von der Evangelischen Gemeinde „Sankt Ursula“ gefördert.

Der Eintritt ist frei.

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Eröffnung Aktionsfondsprojekte im Schullandheim

Am 27.11.2018 weihte das Schullandheim „Junge Touristen“ seine Projekte aus dem Aktionsfonds Lusan ein: Das „Lusaner Naturwohnzimmer“ und die „Naturforscherstation“ wurden erweitert und Teile der bestehenden Konstruktion erneuert. So erhielt das Naturwohnzimmer ein neues Dach und einen Schutzanstrich. Bei der Naturforscherstation wurde die gesamte Holzunterkonstruktion erneuert. Die Planung und Umsetzung der Vorhaben übernahmen der städtische Fachdienst, die „OTEGAU“ als Träger des Schullandheimes, sowie die Mitarbeiter der Holzwerkstatt gemeinsam.

Der Leiter des Schullandheimes, Daniel Schmidt, begrüßte im Naturwohnzimmer mit einer kurzen Ansprache die Gäste und dankte allen Beteiligten. Ihm schloss sich Roswitha Schmeller, die Geschäftsführerin der OTEGAU an, auch sie dankte den Initiatoren und Helfern für ihr Engagement bei der Umsetzung der Projekte. Im Anschluss führte Herr Schmidt die Anwesenden über das Gelände und beantwortete aufkommende Fragen zu den Projekten .

Auch wenn der November nicht der ideale Monat für Freiluftveranstaltungen ist, gelang es den Mitarbeitern des Schullandheimes und der OTEGAU mit Hilfe von Feuerkörben, heißen Getränken und Eintopf, der Veranstaltung eine angenehme Atmosphäre mit entsprechendem Flair angedeihen zu lassen.

Abschließend ist noch anzumerken, dass beide Einrichtungen nicht nur Gästen des Schullandheimes zur Verfügung stehen. Auch Familien und Senioren können bei einer vorherigen Anmeldung die Angebote nutzen.

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Projekteröffnung im Schullandheim „Junge Touristen“

Am 27.11.2018 weihte das Schullandheim „Junge Touristen“ seine zwei Projekte aus dem Aktionsfonds Lusan ein:

Das „Lusaner Naturwohnzimmer“ und die „Naturforscherstation“ wurden erweitert und Teile der bestehenden Konstruktion erneuert. So erhielt das Naturwohnzimmer ein neues Dach und einen Schutzanstrich. Bei der Naturforscherstation wurde die gesamte Holzunterkonstruktion erneuert. Die Planung und Umsetzung der Vorhaben übernahmen der städtische Fachdienst, die „OTEGAU“ als Träger des Schullandheimes, sowie die Mitarbeiter der Holzwerkstatt gemeinsam.

Auch wenn der November nicht der ideale Monat für Freiluftveranstaltungen ist, gelang es den Mitarbeitern des Schullandheimes und der OTEGAU mit Hilfe von Feuerkörben,heißen Getränken und Eintopf, der Veranstaltung eine angenehme Atmosphäre mit entsprechendem Flair angedeihen zu lassen.

Der Leiter des Schullandheimes, Daniel Schmidt, begrüßte in einer kurzen Ansprache die Anwesenden und dankte allen Beteiligten, ihm schloss sich Roswitha Schmeller, die Geschäftsführerin der OTEGAU an, auch sie dankte den Initiatoren und Helfern für ihr Engagement bei der Umsetzung der Projekte.

Abschließend ist noch anzumerken, dass beide Einrichtungen nicht nur Gästen des Schullandheimes zur Verfügung stehen. Auch Familien und Senioren können bei einer vorherigen Anmeldung die Angebote nutzen.